Leitung:
Dr. Christa Schlegel
Dipl. Psychologin

Hauptstraße 96
51491 Overath

Tel.: 02206 / 608410
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BZGA rauchfrei werden
Filmclips zur Rauerentwöhnung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA 

Warnsignal Lungenkrebs
Lungenkrebs verursacht zunächst keine Beschwerden. Oft wird er bei Routine-Untersuchungen entdeckt. Mehr lesen in Lifeline Special Lungenkrebs

Humphrey Bogart in Casablanca
Der Zeitgeist hat sich verändert, titelt der Tagesspiegel im September 2010.

Was tun bei Heißhungerattacken?
10 Tipps gegen Heißhunger und was man dagegen tun kann von 
Von "Freundin.de".

Deutsches Krebsforschungszentrum
WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle.
Wie geht es weiter im Nichtraucherschutz in Deutschland?

Nicotinabhängigkeit

Produktion des Glückshormons Dopamin in den Synapsen von Gehirnzellen
Nikotin ist eine Substanz, die in unserem Gehirn “Dopamin” frei setzt. Im allgemeinen Sprachgebrauch heißt es “Glückshormon”.
Wenn der Raucher sich eine ansteckt, dann gelangt - durch das Einatmen des Rauchs - in wenigen Sekunden eine Portion Nikotin ins Gehirn und regt die speziellen Nervenzellen zur Produktion von „Glückshormonen“ an. - Jeder Raucher kennt dieses Gefühl, diesen tiefen Zug und die darauf folgende Befriedigung.

Nicotin regt an.
Es macht wach,
erhöht die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung für eine gewisse Zeit.
Nicotin nimmt den Hunger.
Nicotin beruhigt - vor allem nach einem Streit oder Stresserlebnis.
Nicotin putscht auf, unterdrückt Müdigkeit, Nervosität.
Hätte das Rauchen keine Kehrseite, wäre es kaum zu toppen.

Die Kehrseite
... ist u.a. der Kontrollverlust. Das heißt Abhängigkeit.
Nur ganz wenige Menschen - die allerdings auch sehr wenig rauchen - können selbst bestimmen, ob sie eine Zigarette rauchen oder nicht. Letzteres hat für sie keine unangenehme Begleiterscheinungen.

Nicht so bei einem "abhängigen Raucher".
Es gibt zwei Arten von Abhängigkeit:

a) die psychische = die Gewohnheit, sich mit einer Zigarette zu “belohnen”,
b) die körperliche = eine Zunahme jener (Rezeptor)Zellen im Gehirn, die das Nikotin aufnehmen.

Beide lassen sich behandeln.
a) durch die Verhaltenstherapie werden neue Gewohnheiten gebildet.
b) durch den Rauchstopp reduzieren sich die Rezeptorzellen, der Suchtdruck verschwindet.